26.08.2025

Das neue Filmprojekt von ALBERTO

ALBERTO x Greg Kheel:
Keep your Balance

Der Mönchengladbacher Hosenhersteller ALBERTO stellt eine faszinierende Reihe von fünf Kurzfilmen vor, die sich dem Thema Balance widmen. Für diese Werke hat ALBERTO mit dem renommierten Modell und Qigong-Lehrer Greg Kheel, der seit vielen Jahren das Gesicht der Hosenmarke ist, zusammengearbeitet und den kreativen Filmemacher Cristóbal Jurado Flores als Regisseur gewonnen. Jeder der fünf Filme bietet eine einzigartige Perspektive auf das Gleichgewicht – und was die richtige Bekleidung damit zu tun hat. Durch die Kombination aus Greg Kheels ausdrucksstarker Präsenz und Cristóbal Jurado Flores‘ künstlerischer Vision entstehen eindrucksvolle Bilder, die zum Nachdenken anregen und inspirieren. Diese Kurzfilme sind ein beeindruckendes Beispiel für kreative Zusammenarbeit und die Kraft der visuellen Erzählung. Sie laden ein, die eigene Balance im Leben zu reflektieren und neue Wege des Gleichgewichts zu entdecken.

Balance als Prinzip

Der US-Amerikaner Greg Kheel, international gebuchtes Model und Qigong-Lehrer, ist seit vielen Jahren ein Teil und das Gesicht von ALBERTO. Kheels aktuelle Serie fünf kurzer Videos für ALBERTO, die er zusammen mit Filmemacher Cristóbal Jurado Flores gedreht hat, spiegelt sein enges Verhältnis zu den Mönchengladbacher Hosenmachern und ihrer Arbeit wider. „ALBERTO ist einer meiner vertrautesten Kunden. Die Zusammenarbeit war schon immer von einer großen Offenheit geprägt, aber wir haben uns über die Jahre auch in die gleiche Richtung entwickelt, was ich sehr spannend finde. Nachhaltigkeit ohne modischen Stilverlust, hohe Qualitätsansprüche und der Schutz der Natur sind Werte, die wir teilen und über die wir häufig diskutieren, um die Produkte voranzubringen und das ist wirklich großartig.“ Bereits als Kind interessiert er sich für die Funktion und Qualität von Bekleidung. Der Einstieg in die Welt der Mode, eher dem Zufall geschuldet denn einem Plan, weckt sein Interesse für das Thema neu. Dabei lässt ihn der Glamouraspekt der Branche komplett kalt: „Ich brauche nicht viel und gebe lieber etwas mehr Geld für Produkte aus, die lange halten. Wenn dann irgendetwas kaputtgeht, wird es halt repariert. Ich habe Hosen, die sind fast 15 Jahre alt und voller Flicken. Für manche mag das ärmlich erscheinen, aber ich sehe darin Charakternarben, und genau deshalb sind es dann auch meine Lieblingspants.“

Du bist, was du trägst

„Wenn Kleidung lange halten soll, muss sie gut gemacht sein. Und wenn sie wirklich gut sein soll, muss man sie zudem mit der nötigen Funktion ausstatten“, erklärt ALBERTO-Geschäftsführer Marco Lanowy und fügt hinzu: „Wir freuen uns sehr, dass Greg diesen Gedanken in seinen Filmen so klar und auf eine so persönliche Art auf den Punkt gebracht hat.“ Wer Dinge entwickelt, die nicht nur den Alltag durch ihre Funktion verbessern, sondern die auch lange halten sollen, muss sie zu Ende denken. Nicht nur entwerfen, sondern auch verstehen. Nicht nur produzieren, sondern auch verantworten. Nachhaltige Wertigkeit entsteht dort, wo nichts dem Zufall überlassen bleibt und jedes Detail zählt. Eine Haltung, die bei ALBERTO Alltag ist. Sie prägt das Design. Sie bestimmt den Umgang mit Partnern. Und sie steckt in der Art, wie hier gearbeitet wird: miteinander, langfristig, familiär. Es gibt im Unternehmen eine geringe Fluktuation und auch viele der Produktionspartner sind seit Jahrzehnten Teil der ALBERTO-Familie. Man kennt sich und man vertraut einander. So wie das bei Greg Kheel der Fall ist.

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ALBERTO versteht sich als kulturell geprägtes Pantslabel in Bewegung, entwickelt für Menschen in Bewegung. Menschen, für die Qualität, Komfort und Freiheit eine wichtige Rolle spielen, Menschen, die Relevanz suchen und dabei Stil finden. Vor über 100 Jahren mit dem Ziel gegründet, eine dynamische, innovative Präsenz in der internationalen Modewelt zu werden und dabei immer wieder neue Standards zu setzen, ist die Marke bis heute ihrem Gründungsethos treu geblieben. Zeitgeistige Handwerkswerte und Design zeugen davon ebenso, wie der unternehmenseigene Concept-Store oder der Einsatz intelligenter, sprachgesteuerter Interaktionssysteme. So ist, was als kleine Hosenmanufaktur begann, heute längst in Kollektionen – etwa für urbane Biker – angekommen: Eine Marke, die es sich zum Anspruch gemacht hat, die Bedürfnisse ihrer Kunden zu antizipieren und zu einem inspirierenden Lifestyle-Konzept zu vereinen, das auch jenseits aller Trends seine Berechtigung hat.
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