Erfolg gehört zum Handwerk

Ideen-Produzent Jochem Reichenberg möbelt
ALBERTO auf

Jochem Reichenberg ist Tischlermeister. Aber kein gewöhnlicher. Er ist Staatspreisträger im Handwerk und ein Crack. Seine Präsentations- und Gebrauchsmöbel räumen Trophäen ab. Prominente Auftraggeber lassen von ihm bauen. ALBERTO hat das Ausnahmetalent des passionierten Handwerkers früh erkannt. Seit über zehn Jahren kooperieren der individuelle Tischlermeister und der innovative Männermodespezialist. Mit großem Erfolg. Reichenbergs revolutionäre Objekte sind die Rolex unter den Warenpräsentationssystemen. Sie sorgen für Shopping-Atmosphäre und höhere Umsätze. Das Erfolgsgeheimnis: Die ALBERTO-Shops wecken männliche Ur-Instinkte.



Seine Möbel zieren Königshäuser und Kaufhäuser, Botschaften und Boutiquen, Hotels und Lounges. Sie stehen in Moskau, Riad und Chicago. Auch große Autohersteller lassen von Jochem Reichenberg fertigen. Präsentations- und Gebrauchsmöbel von Reichenberg schmücken die Show-Location von Alfa Romeo in Monaco, das BMW-Werk in Leipzig und das Technologiezentrum von Daimler in Stuttgart. Jochem Reichenberg versteht sein Handwerk. Und zwar so perfekt, dass der Tischlermeister vom Niederrhein in der Branche den Status eines Topgestalters besitzt. Seine Objekte sind zeitlos und gleichzeitig sehr funktionell und alltagstauglich. Doch Jochem Reichenberg sieht sich weder als Künstler noch als Designer. „Ich bin ein Meister des Handwerks“, betont der leidenschaftliche Tischler. Mit einer neuartigen Kollektion von minimalistischen Außenmöbeln ließ er in den neunziger Jahren erstmals aufhorchen. Zusammen mit einem Geschäftspartner gründete er die Firma Reichenberg & Weiss. Das Unternehmen aus Neukirchen-Vluyn (Nordrhein-Westfalen) legte seitdem eine imponierende Erfolgsstory hin. Nicht wenige Objekte sind international preisgekrönt und weltweit erfolgreich.

Ideen und Entwürfe gewinne er aus ganz praktischen Erkenntnissen und Erfahrungen, so Reichenberg. Und nicht etwa im spröden Hörsaal einer Hochschule. Diese Liebe zur Praxis führte den individuellen Handwerker und den innovativen Männerspezialisten ALBERTO zusammen. Zwei, die sich gesucht und gefunden haben. Denn auch der Modehersteller aus Mönchengladbach kombiniert innovative Funktionalität mit Alltagstauglichkeit und anspruchsvoller Optik. Gemeinsam mit ALBERTO entwickelt Jochem Reichenberg seit über zehn Jahren Objekte für den Laden- und Messebau. Das Modeunternehmen lässt dem Ideen-Bauer dabei Freiheit. Vertrauen, das sich auszahlt: Die Shop- und Warenpräsentationssysteme sind revolutionär und äußerst erfolgreich. Manche Idee wurde innerhalb kürzester Zeit zum Verkaufsschlager. Und zwar im doppelten Sinne: Denn nicht nur die Einzelhändler sind angetan, auch bei den Kunden kommen die Möbel an. Was sich in höheren Umsatzzahlen ausdrückt. Dank großem Knowhow und Erfahrung ist Reichenberg in der Lage, die Objekte aufs Wesentliche zu reduzieren. Sie können ihren Zweck damit erst richtig entfalten: Nämlich die Ware optimal zu präsentieren und in ihrer Wirkung zu unterstützen.

Kreative Warenpräsentation gewinnt zwar immer mehr an Bedeutung, ist aber im Einzelhandel dennoch keine Selbstverständlichkeit. Neben besonderen Ideen ist auch eine gehörige Portion Mut gefragt. ALBERTO hat diese Vorreiterrolle gerne eingenommen. Gehört Innovationsgeist doch zur ureigenen Philosophie des Modespezialisten. Auf hunderten ALBERTO-Flächen sorgen die innovativen Präsentationssysteme für gesteigerte Shopping-Atmosphäre. Das Geheimnis des Erfolgs: Die Shopsysteme und Shop-in-Shops von ALBERTO wecken männliche Ur-Instinkte. Die ausgefeilten, kreativen Elemente sprechen den Mann im Kunden an, ihren Sinn für Tüftelei und Technik. Diese zielgruppengerechte Inszenierung der Ware lässt keinen kalt und schafft deutlich Kaufimpulse. Einfacher ausgedrückt: Bei ALBERTO haben Männer Lust einzukaufen. „Die ALBERTO Systeme laden Männer förmlich dazu ein, auf die Jagd zu gehen“, erklärt man bei ALBERTO. Das Haben-Wollen-Feeling bringt man dort auf den Punkt: „Wenn die Ware brav auf Bügeln herumhängt, schläft doch die ganze Lust des Jagens, also des Einkaufens ein“. Der ALBERTO-Tisch, der 1999 gebaut wurde, ist dagegen ein Stimulator. Einzelhändler rissen sich geradezu nach dem kompakten Verkaufstisch. Seine intelligente Konzeption sorgt auf wenigen Raummetern für beträchtliche Umsatzsteigerungen. „Ein wahrer Cash-Desk“, nennt man bei ALBERTO den Tisch, der sich als so erfolgreich herausgestellt hat. Solche Objekte, die Männer zum Kauf anregen, entstehen weil Reichenberg und ALBERTO ihr gesamtes Wissen und die Kreativität in eine Waagschale werfen. ALBERTO hat in der Kooperation mit Reichenberg viel über die Möglichkeiten der Präsentation dazugelernt. Umgekehrt tauchte Reichenberg mit ALBERTO in die Geheimnisse funktionierender Verkaufsflächen ein.

Sehr gewinnbringend erweist sich im Einzelhandel aktuell auch das System Fliegende Hose – eine Rückwand, an der Hosen mit starken Magneten festgemacht und auf einer Posterfläche präsentiert werden. Ebenfalls schon ein Klassiker ist der Hangman, den Reichenberg in Kooperation mit ALBERTO baute. Hosen an einem Karabinerhaken hängend zu präsentieren – eine simple, wie geniale Idee. Auf die man aber erst einmal kommen muss. Das ist nur möglich, wenn alle Beteiligten ihr Handwerk beherrschen und sich gemeinsam weiterentwickeln wollen. Dann sind Geniestreiche auch im Verkaufsflächenmanagement möglich.

FZ Alberto 2010 Reichenberg & Weiss
Oberpollinger Muenchen
reichenberg
Download
Markieren der Datei zum späteren Download als .zip Archiv